Zu wissen, wie man seine Karte teilt, ist eine der häufigsten Fragen zu digitalen Visitenkarten. Dies liegt daran, dass beim Teilen Ihrer Informationen eine möglichst große Reichweite angestrebt wird. Die Tatsache, dass diese Art von Karten so einfach teilbar ist, ermöglicht genau diese große Reichweite.
Hier erklären wir Ihnen alle Möglichkeiten, wie sie geteilt werden können. Dieser Beitrag wird nicht lang sein, denn einfache Dinge muss man nicht verkomplizieren – und das Teilen Ihrer digitalen Karte ist so simpel, dass lediglich die Aufzählung der vielen verschiedenen Wege, sie zu teilen, etwas Zeit in Anspruch nimmt.
#1 Mit dem QR-Code
Alle Karten haben einen zugehörigen QR-Code, und genau hier liegt ein Großteil ihrer Magie. Dieser Code kann von jedem gescannt werden, der ein Smartphone mit Kamera besitzt.
Sie können auf diesen QR-Code zum Teilen über die URL Ihrer Karte zugreifen oder die APP auf Ihr Handy herunterladen, um einen noch schnelleren Zugriff zu haben.
Es ist ganz einfach: Sie öffnen sie, klicken auf den QR-Code, und dieser wird automatisch vergrößert, um das Scannen zu erleichtern. Die andere Person scannt den Code, und es wird automatisch ein neuer Kontakt erstellt.
#2 Option „Teilen“
In derselben Anwendung gibt es eine Option zum Teilen, sei es per E-Mail, über soziale Netzwerke, WhatsApp usw. Dies versendet einen Link zur Karte, über den sowohl die persönlichen Informationen als auch alle beigefügten Details eingesehen werden können. Von hier aus besteht zudem die Möglichkeit, die Daten ganz einfach in der Kontaktliste zu speichern.
#3 Von einem Link
Falls Sie statt den Link direkt zu versenden, lieber einen sichtbaren Link in beispielsweise LinkedIn, in Ihrer E-Mail-Signatur usw. platzieren möchten.
Bei LinkedIn können Sie diesen unter „Kontaktinformationen“ positionieren; unter „Art der Website: Persönlich“ lässt sich der Link einfügen, damit er für Ihr gesamtes Netzwerk zugänglich ist. Denn obwohl diese Informationen bereits in Ihrem Profil stehen können, sorgt der Link zu Ihrer digitalen Visitenkarte dafür, dass sie wesentlich einfacher geteilt werden kann.
#4 Aus der .VCF-Datei
Dateien mit der Endung VCF (vCalendar File) werden verwendet, um Kontaktinformationen so zu speichern, dass sie einfach importiert oder exportiert werden können.
Diese Dateien enthalten in der Regel Kontaktinformationen in spezifischen, begrenzten Feldern: Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, physische Adresse, Foto und andere.
Sollte der Empfänger, aus welchem Grund auch immer, keine der oben genannten Optionen akzeptieren, ist das kein Problem, da die Informationen weiterhin über die .VCF-Datei geteilt werden können, die per E-Mail oder über Instant-Messaging-Apps versendet werden kann.
#5 Drucken Sie es aus
Wie bitte? Dabei ist doch einer der Vorteile einer digitalen Visitenkarte die Nachhaltigkeit – nicht mehr hunderte von Karten drucken zu müssen,
die bei jeder Designänderung im Müll landen!
Es mag seltsam klingen, aber Sie können immer noch eine einzige Karte aus Papier oder anderen Materialien wie Holz besitzen. Ziemlich cool, oder? Damit vermitteln Sie
weiterhin Ihre Nachhaltigkeitswerte, haben aber gleichzeitig eine
praktische Lösung zur Hand.
Stellen Sie sich vor, Sie telefonieren gerade und unterbrechen das Gespräch kurz – in diesem Szenario ist es vielleicht einfacher, Ihre physische Karte herauszuholen,
damit die andere Person den Code scannen kann, ohne dass Sie Ihr eigenes Handy benutzen müssen.
Welche Option am besten passt Ihre Bedürfnisse ?
Letzten Endes ist die einfache Art, Ihre vCard zu teilen, nur ein weiteres Beispiel dafür, dass das Wichtigste ist, Ihnen die Dinge zu erleichtern.